Elektroakupunktur nach Voll

Elektroakupunktur nach Dr. Voll

Die Elektroakupunktur nach Dr. Voll ist ein bewährtes Diagnoseverfahren, das bereits in den 50iger Jahren entwickelt wurde und heute auf 40 Jahre Erfahrung zurückblicken kann. Dr. Reinhold Voll versuchte das energetische Geschehen der Akupunktur transparent zu machen. Er konstruierte ein Gerät welches Widerstandsmessungen an klassischen Akupunkturpunkten erlaubte.

Volls Idee war es, eine technisch nachvollziehbare Erhebung des energetischen Status des Körpers, über das Ausmessen von Akupunkturpunkten zu ermöglichen. Bei praktischen Testungen zeigte sich, dass die Akupunkturpunkte in ihren Hautarealen ein anderes messbares elektrisches Verhalten zeigten, als die umgebende Haut. Darüber hinaus ließ sich nachweisen, dass die Höhe der Widerstandswerte während eines Krankheitsverlaufes sich ändern. Die EAV Messungen zeigten, dass die Messwerte an den Akupunkturpunkten Aufschluss über die Krankheitsbelastung und den Krankheitsverlauf an den zugehörigen Organen geben.

Bei der EAV (Elektroakupunktur nach Voll) wird nicht mit der Nadel gestochen, sondern die Akupunkturpunkte werden mittels eines Gerätes, das den elektrischen Widerstand des Punktes ermittelt, ausgemessen. Mit diesem Verfahren erfasst man den aktuellen energetischen Zustand als auch die Regulationsdynamik von Organen.

Dabei gelingt es, gegenseitige Abhängigkeiten, Störungen und Blockaden der Regelmechanismen aufzudecken. Durch die Resonanzkopplung mit Testsignalen werden die störenden, individual-spezifischen Krankheitsfakten erfasst. Die Therapie erfolgt überwiegend mittels der hierbei gefundenen, ausgetesteten und bewährte Medikamente und Substanzen. Meist sind es homöopathische Präparate die ich in der Therapie einsetze.

Im Alltag findet die Elektroakupunktur in meiner Praxis Anwendung zur Diagnose von Allergien. Bestimmte Punkte werden mit dem EAV-Gerät ausgemessen und an Hand der Testergebnisse kann man gut erkennen, ob es sich um eine allergische Reaktion handelt und welche Allergie vorliegt.

Ein weiteres großes Gebiet ist das Austesten, sobald  Therapieblockaden vorhanden sind.  Ein Grund hierfür kann das Vorhandensein von Giften, wie zum Beispiel Quecksilber, sein. Auch chronische Infekte, wie zum Beispiel Peiffersches Drüsenfieber, können Blockaden verursachen. Falls eine Vergiftung vorliegt ist ein Ausleitungsverfahren sinnvoll. Bei chronischen  Infekten therapiere ich mit Nosoden. Nosoden sind homöopathische Präparate mit stark verdünnten und inaktiven Krankheitserregern.